Startschuss der Kampagne ‘BUS FAHREN – aber richtig!‘ „Der Bus ist für viele Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg das Verkehrsmittel Nummer eins. Mit der neuen Verkehrspräventions-Kampagne ‘BUS FAHREN – aber richtig‘ machen wir den Schulweg unserer Kinder noch sicherer“, sagte Julian Würtenberger, der Ministerialdirektor des Innenministeriums, anlässlich der Auftaktveranstaltung der Kampagne am Freitag, 14. Oktober 2016, in Spaichingen. Zielgruppe des Schulbustrainings sind vor allem die jährlich etwa 100.000 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 in Baden-Württemberg. Diese müssen sich nach dem Wechsel auf weiterführende Schulen nicht nur mit der neuen Schule und einem neuen Schulweg, sondern oft auch mit dem Verkehrsmittel Bus und den damit verbundenen Gefahren vertraut machen. Die Gefahren beim Busfahren entstehen dabei oft durch falsches Verhalten der Schülerinnen und Schüler im Bus und an den Haltestellen.   Die Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration mit Stimmen der Partner ADAC und Unfallkasse Baden- Württemberg sowie des Verbandes Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer e.V. finden Sie hier:               Unser speziellen Kampagne-Seiten finden Sie hier:
Winterreifen sind von O (Oktober) bis O (Ostern) die bessere Wahl! Es ist immer besser, wenn man bereits vor oder mit Ankündigung entsprechender Wetterverhältnisse – als Faustregel gilt nach wie vor O bis O (im Oktober Winterreifen aufziehen und bis etwa Ostern fahren) - , die Reifen wechselt, denn aus Gründen der Verkehrssicherheit macht die rechtzeitige Umrüstung auf alle Fälle Sinn, da man rechtzeitig für Wetterverhältnisse, bei denen Winterreifenpflicht gilt, gewappnet ist. Mit der „Winterreifen-Verordnung“ wird vorgeschrieben, bei welchen Wetterverhältnissen nur mit Winterreifen gefahren werden darf. Bei winterlichen Wetterverhältnissen ist das Fahren mit Winterreifen vorgeschrieben. Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte zählen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes zu den winterlichen Wetterverhältnissen. Bei solchen Wetterverhältnissen kann bei Verwendung von Sommerreifen die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigt werden. Als Winterreifen gelten alle M+S-Reifen. Auch Ganzjahresreifen fallen darunter. Weitere Infos erhalten Sie auf unserer Themen-Seite hier:
Seite durchsuchen: Geben Sie hier Ihren Suchbegriff ein
Kalender Verkehrspräventions- veranstaltungen in Ihrer Nähe  mehr

Schütze Dein BESTES.

Die besondere Kampagne zum Radhelm www.schuetze-dein-bestes.de
HELM TRAGEN. VORBILD SEIN! Gehen Sie selbst mit gutem Beispiel voran und tragen auch Sie immer einen Helm. www.helm-tragen-vorbild-sein.de

BLEIB KLAR!

gegen Alkohol- und Drogenmissbrauch  www.bleib-klar.de

NO GAME.

SICHER FAHREN –

SICHER LEBEN

für junge FahrerInnen

Das Fahrrad. Eine Erfindung aus Baden-Württemberg.                        Ganz klar: Baden-Württemberg ist das Land der Erfinder, Tüftler und Denker. Vor allem in Sachen Fortbewegung radelt das Bundesland vorne weg. Das Automobil hat hier seinen Ursprung und auch das Fahrrad wurde im Südwesten Deutschlands erfunden: Am 12. Juni 1817 fuhr Karl Drais erstmals auf einer Laufmaschine bzw. Draisine durch Mannheim. Die Laufmaschine, neben dem Automobil eine der bahnbrechendsten Erfindungen aus Baden-Württemberg, gilt als die Urform des Fahrrads. Heute – nach fast 200 Jahren – ist das Fahrrad weltweit das am meisten genutzte Transportmittel und ein zentrales Element für die Entwicklung einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Mobilität. Es ist ein ökologischer Begleiter für den Alltag. Ob zur Arbeit, Schule oder zum Einkaufen – mit dem Fahrrad lassen sich sowohl kürzere als auch längere Wege oft bequem und stressfrei bewältigen. Ein weiteres Plus: Die körperliche Bewegung trägt zu einer besseren Gesundheit bei.                                                         Mehr zum Fahrrad-Jubiläum 2017 und die begleitenden Projekte, Aktionen und Veranstaltungen erfahren Sie                                                                                    unter http://www.200jahre-fahrrad.de/   

Gefahrenquelle TOTER WINKEL

Bereiche, die von Fahrerinnen oder Fahrern insbesondere bei Großfahrzeugen

nicht einzusehen sind, befinden sich im TOTEN WINKEL. Dieses Phänomen ist

zwar den meisten Lkw- oder Busfahrern, häufig aber nicht den Fußgängern und

Radfahrern bekannt.

Halten sich z.B. Fußgänger oder Zweiradfahrer im rechten oder hinteren Nahbereich

von Lkw oder Bussen auf, befinden diese sich dabei möglicherweise außerhalb des

äußeren Sichtfelds des Kraftfahrers.

Besonders tückisch sind rechts abbiegende Lkw für Radfahrer, die etwa an einer Ampel direkt neben

dem Führerhaus stehen oder auf einem begleitenden Radweg fahren.

Beim PKW wird die Rundumsicht im Fahrzeug durch die breiten Dachsäulen (A-, B- und C-Säule),

Mitfahrer auf den Beifahrer- und Rücksitzen oder etwa durch die Kopfstützen beeinträchtigt.

Fußgänger, Radfahrer und  Motorradfahrer werden wegen ihrer schmalen Silhouette beim Blick in den

Seitenspiegel schnell übersehen. Der Schulterblick ist trotz Weitwinkelspiegel nicht überflüssig.

Mit modernen Spiegelsystemen, die für bestimmte Fahrzeuge vorgeschrieben sind, werden bessere

Sichtverhältnisse geschaffen. Fahrerassistenzsysteme wie Spurwechsel- und Abbiegeassistent helfen

Unfälle zu vermeiden.

Weitere Informationen rund um den TOTEN WINKEL finden Sie hier:

Weihnachtsbäume – gefährliche Ladung?  -  Ladungssicherung Sie naht mit Riesenschritten – die (hoffentlich) besinnliche Weihnachtszeit. Bekannter und guter Brauch ist der Kauf eines Weihnachtsbaumes, der die weihnachtliche Atmosphäre ins heimische Wohnzimmer zaubert.  Häufig unvorbereitet ist man auf den notwendigen Transport des Baumes nach Hause. Bei der Sicherung des Baumes sind die allgemeinen Ladungsgrundsätze zu beachten. Eine Beförderung auf einem Dachgepäckträger wird empfohlen, da der Baum hier besser befestigt werden kann und die Gefahr des Verrutschens deutlich minimiert wird. Auch wird das Autodach nicht zerkratzt. Die Sicht des Fahrzeugführers darf nicht durch die Ladung beeinträchtigt werden. Empfohlen wird, dass die Spitze des Baumes nach hinten zeigt. Weitere Infos zur Ladungssicherung in und auf dem PKW oder im PKW-Anhänger erfahren Sie auf unseren Themenseiten hier:
Besuchen Sie unseren Beitrag zur Auftaktveranstaltung hier:
Wenn die Tage kürzer werden (sind) Sicherer durch Herbst und Winter                                                                                                                                                                  für Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer, Motorradfahrer … Der Übergang von schönen, hellen Sommertagen zu nassen oder glatten Fahrbahnen, rutschigem Laub oder schlechter Sicht bei Nebel oder Regen ist eine regelmäßige Herausforderung an uns als Verkehrsteilnehmer. Besonders im Herbst und Winter kommt es auf Grund der schlechten Wetter- und Sichtverhältnisse häufig zu Unfällen, vor allem auch während der Dunkelheit. Ob Sie als Fußgänger, als Auto-, Radfahrer oder Motorradfahrer usw. unterwegs sind: Schützen Sie sich und andere Verkehrsteilnehmer durch situationsgerechtes Verhalten und rüsten Sie sich und Ihr Fahrzeug entsprechend aus. Besuchen Sie unsere Seiten hier:
Bild: fotolia.com